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USA: Getrennte Familien, willkürliche Haft, illegale Rückführungen – US-Einwanderungspolitik hat verheerende Folgen

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Amnesty International veröffentlicht heute einen neuen Bericht mit neuen schockieren-den Zahlen: Seit 2017 wurden mindestens 8.000 Familien an der US-Grenze zu Mexiko auseinandergerissen. Allein zwischen Mitte April und August 2018 waren es mehr als 6.000.

BERLIN, 11.10.2018 – Die US-Regierung verfolgt bewusst eine Einwanderungspolitik, die katastrophale Auswirkungen auf Tausende von Menschen hat, die in den Vereinigten Staaten Schutz suchen. Der heute veröffentlichte Bericht „USA: You Don’t Have Any Rights Here’: Illegal Pushbacks, Arbitrary Detention and Ill-treatment of Asylum-seekers in the United States“ dokumentiert, welche Auswirkungen die Bestrebungen der Regierung Trump haben, das US-Asylrecht unter grober Verletzung von US-Recht...

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Abschied nehmen ist schwer - Wenn der tierische Freund auf einmal nicht mehr da ist!

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Jahrelang war das geliebte Tier ein wichtiger Teil des Lebens. Es wurde täglich versorgt, brachte seine Menschen zum Lachen und sorgte hin und wieder auch für etwas Verzweiflung, wenn es mal wieder etwas angestellt hatte. Die vielen unvergesslichen gemeinsamen Momente mit dem tierischen Freund bereichern unseren Alltag auf ganz besondere Weise. Doch das Leben eines Haustieres endet in der Regel lange vor dem seines Halters und so kommt irgendwann die schwerste Zeit: Der Abschied.

Dem Schmerz kann niemand entgehen, doch auf einiges, was mit dem Lebensende des tierischen Freundes verbunden ist, können sich Tierhalter durchaus vorbereiten, damit sie im Ernstfall nicht zusätzlich zu ihrer Trauer mit anderen Entscheidungen überfordert werden...

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#unteilbar: Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung

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Amnesty International ruft als Bündnispartner zur Teilnahme an der Großdemonstration am 13. Oktober 2018 in Berlin auf, um ein Zeichen für eine offene und solidarische Gesellschaft zu setzen

BERLIN, 08.10.2018 – Rassismus und Ausgrenzung sind gesellschaftsfähig geworden. Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der den Kern unserer Gesellschaft trifft. Gemeinsam mit einem breiten Bündnis von Organisationen ruft Amnesty International deshalb dazu auf, am 13. Oktober auf Berlins Straßen ein Zeichen zu setzen für eine offene und freie Gesellschaft. Grund- und Freiheitsrechte dürfen nicht eingeschränkt werden. Rassistisches und diskriminierendes Gedankengut darf das...

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Konzertaktion „Andante an der Kante 2018“ des musikalischen Netzwerks „Lebenslaute“

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Im rheinischen Braunkohlerevier am Sonntag 7. Oktober 2018

Um 10:50 Uhr sind 30 Aktive des musikalischen Aktionsnetzwerkes Lebenslaute ganz in der Nähe zum Bahnhof Buir zur Kohlebahn heruntergestiegen, um mit klassischer Musik die Kohlebahnstrecke zu blockieren, über die RWE die Braunkohle aus dem Tagebau Hambach abtransportiert.

Die Gerichtsentscheidung, eine mögliche Rodung noch einmal genau zu prüfen, war ein wichtiger erster Schritt. Die vielen zehntausenden Menschen, die bei der Kundgebung gestern zum Hambacher Forst gekommen sind, haben aber jetzt schon gezeigt: Eine Rodung und ein „Weiter so!“ beim Braunkohle-Abbau ist nicht mehr tragbar.

Es braucht nun zügig weitere Schritte, um aus der Braunkohleförderung auszusteigen und die...

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Besuch des türkischen Präsidenten in Berlin: Bundesregierung muss die Gelegenheit nutzen, die Einhaltung der Europäischen Menschenrechtskonvention einzufordern

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Statement von Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, anlässlich des Staatsbesuchs von Präsident Erdoğan

BERLIN, 27.09.2018 –„Die deutschen Gesprächspartner der türkischen Delegation, allen voran Bundespräsident und Bundeskanzlerin, sind aufgefordert, in allen Gesprächen vorrangig die dramatische Menschenrechtssituation in der Türkei zu thematisieren. In der Türkei werden über die letzten Jahre grundlegende Menschenrechte massiv und systematisch verletzt. In...

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Bundesweiter Flüchtlingstag: Amnesty International und PRO ASYL warnen Europa vor weiterer menschenverachtender Abschottung

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BERLIN, 26.09.2018 – Die Asylpolitik von Bundesregierung und Europäischer Union zeichnet sich durch menschenverachtende Abschottung aus. Amnesty International und PRO ASYL fordern die EU-Mitgliedstaaten dazu auf, sich wieder an geltendes Recht zu halten und Verantwortung für den Flüchtlingsschutz in Europa zu übernehmen.

„Europa ist mitverantwortlich für Folter und Misshandlung von Migranten und Flüchtlingen in libyschen Gefängnissen, wenn es die libysche Küstenwache aufrüstet und trainiert“

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